Neue EU-Regelung trifft die heimischen Wirte!

Ab 2019 soll eine EU-Regelung gelten, die den Bräunungsgrad von Schnitzel, Pommes und Co reguliert und damit den krebserregenden Stoff Acrylamid, der beim Frittieren entsteht, eindämmen soll. Für Klaus Friedl, Obmann der Fachgruppe Gastronomie, ist die EU-Regelung mehr als bedenklich und praxisferne Bürokratie.

Pommes, Schnitzel und Co können Acrylamid enthalten, wenn sie bei der Zubereitung zu stark erhitzt worden sind. Die neue EU-Richtlinie, die ab 2019 in Kraft treten soll, möchte die Entstehung des krebserregenden Stoffes eindämmen. Dies etwa durch die Verwendung von Erdäpfelsorten mit wenig Stärke oder durch spezielle Farbtabellen, die – in den Küchen ausgehängt – den „passenden“ Bräunungsgrad der Speisen aufzeigen sollen.

Für Klaus Friedl, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer Steiermark, bedeutet diese neue Regelung nichts als Schikane.

von Kurt Egger

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