Start der 6. WBNet-Wachstumspartnerschaft

Die WBNet-Wachstumspartnerschaft geht in die sechste Runde: Ab sofort stehen für sechs Monate erfolgreiche UnternehmerInnen und Führungskräfte steirischer Leitbetriebe KleinunternehmerInnen  als PartnerInnen zur Seite, um weiteres unternehmerisches Wachstumspotenzial zu generieren. „Der Wirtschaftsbund Steiermark setzt sich für alle Unternehmen, egal ob klein oder groß, ein. WBNet ist deshalb ein Erfolgsprojekt, weil die Zusammenarbeit zwischen jungen und erfahrenen Unternehmen von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. So profitieren die Unternehmerinnen und Unternehmer voneinander und können sich dadurch weiterentwickeln. Daher bin ich stolz, so viele engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Steiermark zu haben, die sich bei Projekten, wie der WBNet-Wachstumspartnerschaft gegenseitig unterstützen und wertschätzen“, so WB-Obmann Ing. Präsident Josef Herk.

 

Bereits seit dem Jahr 2012 wurden im Rahmen des Erfolgsprojekts des Wirtschaftsbund Steiermark insgesamt über 50 UnternehmerInnen unterstützt und so wichtige Impulse für den heimischen Wirtschaftsstandort gesetzt. Durch die Kooperation und Vernetzung von Unternehmen werden Wachstumschancen gefördert und neue Arbeitsplätze sowie Innovation ermöglicht. UnternehmerInnen sind als Leistungsträger starke Partner, die nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch Lehrlinge ausbilden und durch ihre Steuern und Abgaben Sozialleistungen finanzieren – diese Leistungen müssen anerkannt werden. Wir fokussieren uns mit WBNet nicht auf oft kurzlebige Innovationstreiber wie Start-ups, sondern fördern vielmehr Unternehmen, die wachsen möchten und nachhaltig einen Beitrag zu unserer Wirtschaft leisten“, ergänzt WB-Direktor Kurt Egger.

Sieben Kleinunternehmen verschiedenster Branchen wurden heuer unter den BewerberInnen ausgewählt und starten gemeinsam mit ihren MentorInnen ins nächste halbe Jahr. Als MentorInnen dabei sind diesmal u.a.: Edith Hornig (Honorarkonsulin), Günther Huber (ehemals Landhauskeller), Andrea Rachbauer (Kleine Zeitung), Vinzenz Harrer (Vinzenz Harrer GmbH) und Jürgen Roth (Heizöle Roth).

von Kurt Egger

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