Wirtschaft und Zauberei passen nicht zusammen, meinen Sie? falsch! Alfred Schablas aus Graz ist da ganz anderer Meinung. „Spielend lernen ist meine Devise! Seit 2009 biete ich europaweit Wissensvermittlung mittels Zauberei und Kabarett an.“ Wie das funktioniert? Ganz einfach – Lachen ist gesund – in entspannter Atmosphäre lernt es sich leichter: „ Für jedes Thema und für jede Firma wird ein eigens zugeschnittenes Kabarett- oder Zauberprogramm geschrieben! Die Seminarteilnehmer haben großen Spaß und lernen nebenbei noch etwas!“
Alfred Schablas` Erfolg ruht auf zwei Pfeilern: Zum einen bietet er Seminare zur eigenen Typfindung und zum anderen ein „Motivational Cabaret“ mit viel Humor und Zauberei an. „Das Geheimnis des leichten Lernens ist, dass durch Lachen und ständige Information beide Gehirnhälften gleichzeitig aktiviert werden. Dadurch wird man aufnahmefähiger!“
Ursprünglich war die Zauberei nur ein Hobby für den Einzelunternehmer. Doch nach und nach kamen immer mehr Anfragen und wie heißt es in Magierkreisen so schön: „Nichts ist unmöglich!“ In den USA ist diese Art der Informationsweitergabe –motivational magic- schon lange ein Renner, in Österreich bzw. Europa ist Schablas laut „Google“ bis jetzt der Einzige.
Die Selbständigkeit war für ihn anfangs eine große Umstellung. Als ehemaliger Beamter, mit fixem Einkommen, war es am Anfang sehr „spannend“: „Auf einmal musst du dir dein Geld mit vielen Arbeitsstunden selbst verdienen!“ Die plötzliche Flexibilität und die Umsetzung von eigenen Ideen bestärkten ihn aber in seiner Entscheidung. „Ich bin davon überzeugt, dass heutzutage das Risiko in einem Angestelltenverhältnis viel höher ist, als selbständig zu sein. Ich als Chef werde mich nie kündigen!“
Nicht die Person, die eine Firma führt, sondern das Produkt einer Firma macht das Unternehmen –und ist es auch noch so klein- zu etwas Besonderem. „Mir gehen die Ideen nie aus. Jedes Stück, das ich schreibe ist eine Premiere!“
Mit dem richtigen Angebot ist es egal, ob man ein Kleinunternehmen oder einen riesen Konzern leitet, meint der Zauberer. „Das einzige, was EPUs aber zu beklagen haben, ist dass im Krankheitsfall der Betrieb steht, bei den Großen läuft er ganz normal weiter und das nötige Geld kommt trotzdem herein!“
Von der Vermögenssteuer hält Schablas nichts: „Ich finde die größte Gefahr sind die SPÖ und die Grünen! Es sollte doch für jeden ein Ansporn sein, Arbeit zu leisten, stattdessen werden genau die bestraft. Die Folge wird sein, dass viele Unternehmer Österreich verlassen und dorthin gehen, wo es sich zu arbeiten lohnt. Selbständigkeit und Ehrgeiz gehören belohnt!“
Der zauberhafte Workaholic wünscht sich soziale Absicherung und eine Erleichterung der Strukturen für Unternehmer.
Alfred Schablas ist überdies sehr begeistert von der EPU – Aktion auf der WB Homepage. „Als Kleinbetrieb hat man nicht die finanziellen Mittel, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.“
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Mehr Infos unter: www.herralfred.com oder herralfred@inode.at .
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