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Kein Kampf gegen Windmühlen

Petra Brandweiner-Schrott ist Unternehmerin. Über den Wirtschaftsbund  engagiert sie sich ebenso in der Wirtschaftskammer und wird bei der nächsten Wirtschaftskammerwahl vom 28. Februar bis zum 2. März für den Wirtschaftsbund ins Rennen gehen. „Für mich ist das ein großes Anliegen – meine Kollegen und vor allem die Ingenieursbüros in Fürstenfeld – in unserer Region optimal zu vertreten“, so die beherzte Unternehmerin. Durch ihr Engagement will sie frischen Wind und neue Ideen in die Wirtschaftskammer bringen. „Vor allem in meiner Berufsgruppe – eben bei den Ingenieursbüros geht es um eine Schlechterstellung durch lästige Paragraphen vor allem im Berufsrecht. Da gibt es noch viel zu kämpfen, damit unsere Leistung und Qualität anerkannt wird. Schließlich geht es hier um 41 Berufszweige. Egal ob es sich um eine Berücksichtigung bei der Ausschreibung von öffentlichen Aufträgen handelt, ob es um Teilnahmeberechtigungen bei Ausschreibungen geht – wenn sozusagen unsere Ziviltechniker durch den Rost fallen – dann ist eine ganz klare, starke Stimme aus der Wirtschaft gefragt“. Petra Brandweiner-Schrott hat eine solche Stimme. „Dabei haben alle steirischen Unternehmer – vom EPU bis zum Klein und Mittelbetrieb das Recht von dieser Stimme Gebrauch zu machen. Gemeinsam können wir noch mehr erreichen – deswegen stelle ich mein Engagement bei der Wirtschaftskammerwahl zur Unterstützung unseres Präsidenten Ulfried Hainzl und zur Unterstützung des Wirtschaftsbunds zur Verfügung. Gemeinsam haben wir schon viel erreicht. Sicher – an einigen Forderungen muss man lange dran bleiben – aber Hartnäckigkeit zahlt sich aus und ist sicherlich kein Kampf gegen Windmühlen“, ist sich Peter Brandweiner-Schrott sicher.