Seit fünf Jahren macht sich Unternehmer Manfred Kainz im Landtag für seinen Bezirk stark.
Wie schaut die Erfolgsbilanz aus?
Wir haben im Bereich Infrastruktur viel weitergebracht - Stichwort L 601 oder Koralmtunnel, wo wir dafür gesorgt haben, dass hier auch regionale Betriebe Aufträge und vor allem Arbeit auf Schiene ist. Das TEZ - Technologie und Entwicklungszentrum Georgsberg - Stainz - St. Stefan und die 47° Nord Entwicklungsregion Eibiswald Radlje schaffen auch mehr Arbeit, die nicht nur am Papier spürbar wird.
Wie kann man in Zukunft noch mehr Arbeit geben?
Indem man Unternehmer mitarbeiten lässt, denn wir wissen wie man Arbeitsplätze schafft und hält. Nur wir Unternehmer können Aufträge aus dem Ausland in die Steiermark schaffen und somit Arbeit geben - daher braucht es von Seiten der Politik bessere Rahmenbedingungen, sonst bedeutet das Stillstand.
Was stört sie derzeit?
Wenn man als Unternehmer als Ausbeuter hingestellt wird - der derzeitige Chef der Firma Steiermark tut das gerne - dabei bin ich ja stolz auf meine Mitarbeiter - nur ihretwegen kann ich mich überhaupt politisch engagieren und wieder etwas zurück geben. Christian Buchmann hat recht, wenn er sagt, wir brauchen einen neuen Chef. Ich möchte mich im Bezirk Deutschlandsberg weiterhin für rund 62.000 Menschen einsetzen - Hermann Schützenhöfer wäre der ideale Chef für die gesamte Steiermark.
Mehr Informationen unter www.steiermarkchef.at
Wirtschaftsbund Steiermark
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