Die Kriminalstatistik zeigt es schwarz auf weiß – jetzt ist rasches Handeln gefragt.
WB-Obmann Christian Buchmann hat sofort in seiner Funktion als Landesrat reagiert und ein Förderprogramm für Alarmanlagen initiiert.
„Da die Anzahl der Einbrüche in Firmen und Geschäftslokalen 2009 im Vergleich zu 2008 um 16 Prozent gestiegen ist, muss jetzt rasch gehandelt werden!“, so Buchmann. Unternehmer, die jetzt in Punkto Sicherheit aufrüsten, erhalten bei der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG)einen „Sicherheitsscheck“. Damit werden Kleinbetriebe bis zu maximal 1.500 Euro gefördert. Insgesamt stehen 800.000 Euro für die betriebliche Sicherheitsförderung zur Verfügung.
Rasches Handeln ist jetzt notwendig – das hat WB-Obmann Buchmann nicht nur erkannt, sondern auch gleich die richtigen Maßnahmen gesetzt.
„Vergangenen Montag habe ich die Sicherheitsschecks in der Regierungssitzung präsentiert, leider hat die SPÖ eine Beschlussfassung verzögert. Dafür haben die Unternehmerinnen und Unternehmer kein Verständnis!“, so Buchmann.
Warum die SPÖ noch zögert, kann der WB-Obmann nicht nachvollziehen – belegt doch die Kriminalstatistik eindeutig den Anstieg an Einbruchsdelikten bei Unternehmen – außerdem zeigen Sicherheitsstudien, dass schon die Sichtbarkeit von Alarmanlagen zu 80% einen geplanten Einbruch verhindern konnte.
Auch WK-Präsident Christoph Leitl und Innenministerin Maria Fekter haben heute Schritte zur Kriminalprävention präsentiert. Dabei forderte Fekter von allen Bundesländern gezielte Maßnahmen in den Förderrichtlinien, um Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen zu ermöglichen. Auch Leitl bekannte sich dabei zur Dringlichkeit von Sicherheitsinvestitionen in den Ländern.
Wirtschaftsbund Steiermark
Zusertalgasse 2
Postfach 1107
A-8021 Graz
Tel +43 316 672244-0
Fax +43 316 672244-22
Email