Station 9 der Wirtschaftsbund-Bezirkstour im Vorfeld der WK-Wahlen (28. Februar bis 2. März 2010). WB-Spitzenkandidat WK-Präsident Ulfried Hainzl ist heute gemeinsam mit Verantwortungsträgern der regionalen Wirtschaft im Bezirk unterwegs. Beim „Club1“ des WB wurde am Abend in Paldau der Frage der Infrastrukturbelebung nachgegangen. Am Podium diskutierten neben Hainzl die WB-Bezirksgruppenobleute Günther Stangl und Petra Brandweiner-Schrott, sowie Organisationsreferent Thomas Heuberger.
Spitzenkandidat Hainzl will vor allem die Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg in Feldbach in den nächsten fünf Jahren verbessern: „Egal ob Straße, Bahn, Telekommunikation und Bildung. Vom EPU bis hin zum KMU – alle Betriebe in Feldbach sind auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen – deshalb werden mein Team und ich unbequem deutlich von der Politik den weiteren Ausbau und die Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur einfordern!“ Bezirksobmann Stangl schlug in dieselbe Kerbe: „Die Funktionäre des WB haben beim letzten Hochwasser bewiesen, was gegenseitige Hilfe und ein großes Netzwerk bewirken kann – dank Ulfried Hainzl konnte unbürokratische Hilfe rasch umgesetzt werden!“. Heuberger brachte die aktuellen Projekte auf den Punkt: "Vor allem die Anbindung der S7 an Ungarn und der Ausbau der B68 ist für die Region von großer Bedeutung, darum liegt es jetzt an uns den Verantwortungsträgern aus der Politik und der Bevölkerung aufzuzeigen, welche Wertschöpfung durch den Ausbau der Infrastruktur in die Region gebracht wird!“ Petra Brandweiner-Schrott will bei diesem Stichwort die regionale Wirtschaft zum Zug kommen lassen: „Wenn unsere Infrastruktur ausgebaut wird, dann sollen die Aufträge an die regionalen Betriebe vergeben werden – das ist durch einen Erfolg des WB – durch die Anhebung der Schwellenwerte bei öffentlicher Auftragsvergabe zum Glück möglich, muss aber auch umgesetzt werden!“
Spitzenkandidat Ulfried Hainzl nahm einen klaren Auftrag aus Feldbach mit: „Um in Feldbach auch weiterhin Wachstum zu ermöglichen, müssen wir so genannten Führungspersönlichkeiten, die jetzt Vermögenssteuern erfinden und uns belasten wollen einen klare Absage erteilen. Und diese Absage wird umso unbequem deutlich, je eindeutiger der Auftrag unserer Kunden – der Unternehmer - an unsere Interessensvertretung ist“, so der WK-Präsident abschließend.
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