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WB Spitzenkandidat Ulfried Hainzl: „Nachhaltige Wirtschaft für Leoben!“

WB on Tour in Leoben

Der Wirtschaftsbund ist mit den Spitzenkandidaten zur WK-Wahl in der ganzen Steiermark unterwegs. Vergangenen Freitag wurde bereits zum 16. 
Mal im Club 1 diskutiert - diesmal in Leoben. Am Podium: WB-Spitzenkandidat WK-Präsident Ulfried Hainzl, Vizepräsidentin Regina Friedrich, WB-Obmann LR Christian Buchmann und WK-Regionalstellenobmann Hans Mocharitsch. Diskutiert wurde unter anderem über die wirtschaftlichen Möglichkeiten durch das Schubhaftzentrum Vordernberg.

Hainzl: „Belastungsdiskussion ist brandgefährlich!“

Mocharitsch zeigte sich erleichtert über den baldigen Bau des Schubhaftzentrums: "Als die Zeiten für heimische Unternehmer durch die Krise turbulenter wurden, habe ich natürlich pausenlos nach Lösungen gesucht, denn das einzige Rezept gegen die Krise ist Wachstum. Durch Vordernberg werden wieder fast 200 Arbeitsplätze in die Region gebracht", so der Kammerobmann. Buchmann nannte ein weiteres Rezept: 
"Innovation hilft, daher ist der Standort der Montanuniversität Leoben von großer Bedeutung! Jetzt gilt es innovative Unternehmer zu unterstützen! Das gelingt durch den neuen Bildungsscheck speziell für Unternehmer!" Stichwort Bildung - hier lud Friedrich alle Unternehmer ein, das Bildungsangebot des WIFI wahrzunehmen: "Vor allem für EPU Gibt es hier Maßgeschneiderte Programme, die gerade in Leoben helfen können, wenn der Markt, wie etwa durch das Schubhaftzentrum neue Angebote fordert!" Stichwort Fordern - hart ins Gericht ging Hainzl mit all jenen, die jetzt nach neuen Steuern rufen: „Der Ruf nach Belastungssteuern für den Mittelstand ist jetzt brandgefährlich! Entlastung ist das Gebot der Stunde und dies wird der WB mit seinem EVA Programm – entlasten - vereinfachen - ankurbeln auch  umsetzen! Unsere Wirtschaft im Raum Leoben muss nachhaltig gestärkt werden, kurze Hauruck-Aktionen bringen jetzt nichts. Das Schubhaftzentrum bringt Arbeit und Wachstum auf Dauer. Die Kammer wird dauerhaft dafür sorgen, dass die Unternehmen aus der Region mit dem notwendigen Know-how und dem besten Service ausgestattet sind", so Hainzl abschließend.