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Nächster SPÖ-Anschlag auf Wirtschaft:„Aktion 20.000“ gefährdet Wirtschaftsstandort

„Die heute vom SPÖ-Vorsitzenden Michael Schickhofer angekündigte Aktion 20.000 ist eine Bedrohung für unseren Wirtschaftsstandort. Statt etwas gegen den Fachkräftemangel zu unternehmen wird ein temporärer, künstlicher Arbeitsmarkt geschaffen!“, so Jochen Pack, Direktor Wirtschaftsbund Steiermark.

Aktuell gibt es steiermarkweit 11.416 offene Stellen und 31.348 Arbeitslose (laut AMS-Statistik, Stand August 2019). In Zeiten des akuten Fachkräftemangels müssen diese Arbeitskräfte entsprechend dem Bedarf der Wirtschaft qualifiziert werden. Nur so kann es gelingen, dass die Unternehmen ihre Aufträge abarbeiten können, wettbewerbsfähig bleiben und für Arbeitsplätze sorgen.

„Wir brauchen in der Steiermark nicht noch eine Stiftung, die Arbeitskräfte von unseren Unternehmen fernhält! Ich appelliere an die zuständige Landesrätin Kampus, verfügbare Mittel zuerst für Maßnahmen des AMS zur Fachkräfteaktivierung und -qualifizierung zu verwenden und erst danach in andere Aktivitäten zu investieren. Nur so kann das AMS endlich Arbeitskräftevermittlung anstatt Arbeitskräfteverwaltung betreiben“, so Pack abschließend.

von Lisa Wendler

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