Wirtschaftsbund sieht reinen Populismus in der Forderung der Sozialdemokratie nach einer Arbeitszeitverkürzung

Die schwer geforderte Wirtschaft kämpft zurzeit um jeden einzelnen Job. „In diesen schwierigen Zeiten braucht es einen starken Zusammenhalt und keinen Populismus, wie ihn die Sozialdemokratie samt manchen Gewerkschaften gerade betreibt“, ist Wirtschaftsbund Direktor Jochen Pack enttäuscht.

Die Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung, wo der Faktor Arbeit verteuert wird, ist in Zeiten einer Krise und wo es Notfall- und Hilfspakete braucht, nicht einzusehen. Auch WK Steiermark Präsident Josef Herk sieht hier volkswirtschaftlichen Aufholbedarf in gewissen Gewerkschaftskreisen. „Ich empfehle hier dringendst volkswirtschaftlichen Nachhilfeunterricht. Denn eine solche Forderung grenzt aus meiner Sicht an Fahrlässigkeit und zeigt einmal mehr die Realitätsferne gewisser Gewerkschaftskreise“, so Herk.

„Wenn jetzt alle zusammenhalten und wir uns unserer Verantwortung über Arbeit und unserem Kaufverhalten bewusst sind können wir gemeinsam auch wieder durchstarten“, sind sich Pack und Herk einig.

von Lisa Wendler

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