© Foto: Wirtschaftsbund

WB-Stellenmonitor November 2024

Mit 21.503 offenen Stellen ist der Arbeitskräftemangel nach wie vor alarmierend hoch. Besonders angespannt ist die Situation weiterhin im Bereich Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation und IT (4.106), im Bereich Maschinenbau, Kfz, Metall (3.403), sowie im Handel mit 3.397 offenen Stellen – das ist besonders zur Weihnachtszeit eine enorme Belastung für die heimischen Betriebe.

Um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts zu sichern, braucht es dringend:

👉 Eine Senkung der Lohnnebenkosten

👉 Anreize für Mehrarbeit

👉 Entlastungen für Vollzeitkräfte und Arbeiten im Alter

👉 Den Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen

Ein degressives Arbeitslosengeld kann ebenfalls dazu beitragen, Menschen rascher in Beschäftigung zu bringen – hier darf es in den Regierungsverhandlungen keine Denkverbote geben!

Alle Daten im Überblick gibt es hier: https://www.wirtschaftsbund.st/wb-servicebereich/wb-stellenmonitor-november-2024/

Beitrag jetzt teilen

Ähnliche Beiträge
Standpunkt Steiermark: Die Insel der Seligen (?) Teil 3

Vom Wirtschaftswunder zur Wettbewerbsfähigkeit – wo die Steiermark heute steht und wohin sie gehen sollte Das Ende des alten Modells …

Lohnnebenkosten sinken ab 2028 

doch der neue E-Auto-Sachbezug schickt ein falsches Signal  Mit dem Doppelbudget 2027/28 sinkt der FLAF-Dienstgeberbeitrag ab 2028 von 3,7 auf…

Mehrwertsteuer-Senkung auf Lebensmittel: Entlastung mit Schattenseiten für steirische KMU 

Ab 1. Juli 2026 sinkt die Mehrwertsteuer auf eine festgelegte Liste von Grundnahrungsmitteln von 10 auf 4,9 Prozent. Für die…