WB-Stellenmonitor März 2025

Fachkräfte dringend gesucht – steirische Betriebe am Limit!

Die Kluft am steirischen Arbeitsmarkt wächst: Im März standen 17.980 offenen Stellen rund 47.000 beim AMS gemeldeten Arbeitssuchenden gegenüber. Besonders dramatisch zeigt sich die Situation bei den Lehrlingen – mehr als 3.000 Ausbildungsplätze konnten zuletzt nicht besetzt werden.

Die globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten treffen auch die Steiermark mit voller Wucht: Eine schwächelnde Konjunktur, steigende Kosten und ein zunehmend angespannter Arbeitsmarkt stellen viele Betriebe vor große Herausforderungen.

Damit unsere regionale Wirtschaft nicht ins Stocken gerät, braucht es jetzt gezieltes und entschlossenes Handeln – auf allen staatlichen Ebenen.

Der Blick zurück zeigt: Krisen lassen sich durch gemeinsames Engagement und klare Maßnahmen meistern. Die Bundesregierung hat mit dem Mittelstandspaket erste Schritte gesetzt, um die Betriebe zu entlasten. Nun gilt es, weiter konsequent nachzuziehen – mit mehr Planbarkeit, strukturellen Reformen, Effizienzsteigerungen und maßgeschneiderten Fördermaßnahmen für eine wirtschaftsfreundliche Zukunft.

Beitrag jetzt teilen

Ähnliche Beiträge
Weniger Bürokratie, schnellere Verfahren: Das bringt die Gewerbeordnungsnovelle

Mit der Novelle der Gewerbeordnung setzt die Bundesregierung wichtige Schritte zur Entbürokratisierung in Österreich. Weniger bürokratische Hürden, schnellere Verfahren und…

PV-Förderung wird 2027 neu aufgestellt: Mehr Speicher, weniger Förderstress

Reform der PV-Förderung: Ende der Förder-Lotterie ab 2027 Die Photovoltaik-Förderung in Österreich wird ab 2027 grundlegend neu gestaltet. Hintergrund sind…

Wirtschaftsbund rückt Leobens Wirtschaft am Gösser Kirtag ins Rampenlicht

LEOBEN. Ein voller Hauptplatz, gute Gespräche und neue Kontakte: Der Unternehmertreff des Wirtschaftsbundes Leoben am Gösser Kirtag brachte Vertreter aus…